Wirbelsäulenleiden betreffen einen großen Teil der Bevölkerung.

Wirbelsäule

Bandscheibenschäden oder ein Bandscheibenvorfall können zu starken, ausstrahlenden Schmerzen in Bein oder Arm führen. Oft bestehen auch Abnutzungserscheinungen im Bereich knöcherner Wirbelsäulenstrukturen. Diese Veränderungen führen dann zu spezifischen Kreuz- oder Nackenschmerzen, die sich unter Belastung häufig noch verstärken.

Typische Behandlungen:

  •  Schmerztherapie
  •  CT-gezielte Infiltrationen
  •  Orthokin® - körpereigene Rückentherapie
  •  Infusionen
  •  Physiotherapie (Beseitigung muskulärer Dysbalancen)


Wenn sich Rückenschmerzen trotz einer Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln, Wärme oder durchblutungsfördernden oder schmerzstillenden Einreibungen, Bädern oder Pflastern nach zwei bis drei Tagen nicht gebessert oder sogar verschlimmert haben und/oder zusätzliche Beschwerden (z.B. Fieber) auftreten, muss ein Arzt aufgesucht werden.

Auch chronische (d.h. in Abständen von einigen Monaten immer wiederkehrende) Schmerzen müssen ärztlicherseits abgeklärt werden, vor allem dann, wenn sie schubweise auftreten und morgens nach dem Aufwachen eine gewisse Unbeweglichkeit festgestellt wird.

Ein sofortiger Arztbesuch ist notwendig wenn der Verdacht besteht, dass die Rückenmarksnerven betroffen sind, was bei folgenden Beschwerden der Fall sein könnte:

  •  Die Schmerzen werden stärker bei Bewegung, Lachen und Husten.
  •  Die Schmerzen werden stärker beim Sitzen, Liegen oder Vorbeugen.
  •  Die Schmerzen strahlen ins Bein aus.
  •  In Teilen des Rückens oder der Beine verspürt der Betroffene ein Taubheitsgefühl, ein Kribbeln oder Stechen.
  •  Es kommt zusätzlich zu Schwierigkeiten beim Entleeren der Harnblase.

 
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